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Die vier Schritte der ganzheitlichen Arbeit mit Menschen.

18. Februar 2025
Ganzheitliches Wohlbefinden bedeutet mehr als nur körperliche Gesundheit – es umfasst unseren gesamten Lebensraum, unseren Körper, unser Herz und unser Bewusstsein. Diese vier Aspekte stehen in direkter Verbindung miteinander und bilden eine harmonische Einheit.

1. Der Raum – Klarheit und Energie

Unser Umfeld beeinflusst unser Wohlbefinden maßgeblich. Ein reiner, lichtdurchfluteter Raum schafft eine Atmosphäre der Klarheit und Kraft. Licht symbolisiert Energie, die uns umgibt und stärkt. Ein bewusst gestalteter Raum wirkt sich positiv auf unsere innere Balance aus.

2. Der Körper – Durchlässigkeit und Lebenskraft

Unser Körper ist das Fundament unseres Seins. Er sollte frei und durchlässig für Energie sein, damit Licht und Kraft ihn ungehindert durchströmen können. Dies unterstützt die natürlichen Körperfunktionen und fördert Vitalität, Leichtigkeit und Gesundheit.

3. Das Herz – Glück und Präsenz

In unserem Herzen, unserem inneren Seelenraum, liegen Freude, Freiheit und Lebendigkeit. Mit bewusstem Atmen und voller Präsenz im Hier und Jetzt können wir tiefes Wohlbefinden erfahren. Glück entsteht, wenn wir in diesem Moment vollkommen präsent sind.

4. Das Bewusstsein – Vertrauen und Entspannung

Ein klares Bewusstsein gibt uns die Gewissheit, dass alles bereits da ist, dass für uns gesorgt ist. Diese innere Haltung ermöglicht tiefe Entspannung, Gelassenheit und das Loslassen von Sorgen. In diesem Zustand dürfen wir einfach sein und geschehen lassen.

Fazit: Die Harmonie von Raum, Körper, Herz und Geist
Ganzheitliche Arbeit bedeutet, diese vier Bereiche in Einklang zu bringen. Wenn unser Raum klar, unser Körper durchlässig, unser Herz frei und unser Geist entspannt ist, entsteht eine tiefe innere Balance – eine runde, vollkommene Sache.
18. Februar 2025
Der Tod ist nichts Der Tod ist nichts, ich bin nur in das Zimmer nebenan gegangen. Ich bin ich, ihr seid ihr. Das, was ich für euch war, bin ich immer noch. Gebt mir den Namen, den ihr mir immer gegeben habt. Sprecht mit mir, wie ihr es immer getan habt. Gebraucht keine andere Redeweise, seid nicht feierlich oder traurig. Lacht weiterhin über das, worüber wir gemeinsam gelacht haben. Betet, lacht, denkt an mich, betet für mich, damit mein Name angesprochen wird, so wie es immer war, ohne irgendeine besondere Betonung, ohne die Spur eines Schattens. Das Leben bedeutet das, was es immer war. Der Faden ist nicht durchschnitten. Weshalb soll ich nicht mehr in euren Gedanken sein, nur weil ich nicht mehr in eurem Blickfeld bin? Ich bin nicht weit weg, nur auf der anderen Seite des Weges. Henry Scott Holland (1847-1918)
Das Leben ist ständige Entwicklung, geprägt von kosmischen Kräften, Wachstum und seelischer Reifung.
18. Februar 2025
Das Leben ist eine stetige Entwicklung, geprägt von kosmischen Kräften, die Körper und Seele formen – von Geburt bis zum bewussten Rückblick.
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